Kredit- oder Gegenparteirisiko
Das im Euro-Fonds angelegte Geld hängt von der Fähigkeit der sichersten Länder der Eurozone ab, ihre kurzfristigen Schulden zurückzuzahlen.
Ebenso beruht das im Dollar-Fonds investierte Geld auf der finanziellen Solidität der US-Bundesregierung, ihre kurzfristigen Verpflichtungen zu erfüllen.
Wie wird dieses Risiko begrenzt?
Für den Euro investiert der Manager unseres Euro-Fonds ausschließlich in die Staatsverschuldung der am besten von den großen Ratingagenturen bewerteten Länder, wie Frankreich oder Deutschland. Keines dieser Länder ist jemals in Zahlungsausfall geraten, selbst nicht während großer Krisen wie der von 2008. Das Ausfallrisiko ist daher deutlich geringer als das Risiko eines Bankenzusammenbruchs.
Für den Dollar legt der Manager unseres Dollar-Fonds die Gelder in US-amerikanische Staatsanleihen an, die von der US-Bundesregierung garantiert werden. Seit 1971 (Ende des Goldstandard-Systems) haben die Vereinigten Staaten ihre Schulden stets beglichen, auch in Krisenzeiten.
Niedrigzinsrisiko
Wenn die Zentralbanken ihre Zinssätze stark senken oder sogar negativ machen, könnte auch die Rendite der Fonds negativ werden.
Wie wird dieses Risiko begrenzt?
Solche Zinssenkungen sind in der Regel selten und vorhersehbar. Sollten sie eintreten, können Sie Ihr Geld jederzeit abheben und auf einem Girokonto anlegen.
Wechselkursrisiko
Wenn Sie in einen Fonds investieren, der auf eine andere Währung als Ihre eigene lautet, kann die Schwankung der Wechselkurse den Wert Ihrer Anlage beeinflussen. Wenn Sie beispielsweise Euro in einem Dollar-Fonds anlegen, kann die EUR/USD-Schwankung Ihre Gewinne oder Verluste beeinflussen.
Wie wird dieses Risiko begrenzt?
Wir bieten zwei separate Fonds an: einen in EUR und einen in USD. Wenn Ihre Hauptwährung eine dieser beiden Währungen ist und Sie das Wechselkursrisiko vermeiden möchten, wählen Sie einfach den entsprechenden Fonds. Auf diese Weise eliminieren Sie dieses Risiko vollständig.
